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verschiedene Fellarten

Samma – hat der Locken?!

Locken, glatte Haare, krauses Haar – nicht nur beim Menschen unterscheidet sich das Fell gewaltig – auch beim Schnauzenkumpel gibt es gravierende Unterschiede.

Während bei Menschen aus einem Follikel nur ein Haar wächst, gedeihen bei unserem Kumpel gleich mehrere pro Follikel. Es wird zwischen Deckhaar (Auch Grannenhaar genannt) und Wollhaaren unterschieden. Letzteres bildet die Unterwolle. Wollhaare sind kürzer, liegen dicht am Körper und bilden eine wärmende Isolationsschicht. Je nach Rasse variiert die Menge sehr – einige haben sehr viel, andere fast keine.

Das Deckhaar nehmen wir optisch zuerst wahr, es gibt dem Hund auch seine Fellfarbe. Diese Haare sind härter und dicker. Sie schützen den Hund vor äußeren Einflüssen und verhindern Verletzungen im Gestrüpp. Es kann dabei ganz verschieden ausfallen: kurz, lang, glatt, lockig, seidig, drahtig – der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt.

Jedes Haar unterliegt einem Zyklus der Erneuerung und des Austausches. Ein Haar wächst und schiebt das alte hinaus, welches abstirbt. Oft hört man, dass ein Fellwechsel zweimal im Jahr stattfände, allerdings gilt dies für unsere modernen Haushunde kaum noch. Der Lebensstil unserer Hunde hat sich sehr verändert und sie leben in der Regel nicht mehr ausschließlich auf einem Hof im Freien. Durch die geänderten Haltungsbedingungen haaren unsere Hunde meist das ganze Jahr über, lediglich mit einer saisonalen Verstärkung.
Im Frühjahr, mit steigenden Temperaturen und mehr Tageslicht, lösen sich unverkennbar mehr Wollhaare und die nachwachsenden Haare sind nicht mehr so zahlreich. Werden die Tage Im Herbst wieder kälter und kürzer, wachsen jetzt mehr und dickere Wollhaare – das Winterfell.

Die wichtigsten Felltypen im Überblick

Hauptsächlich kann zwischen folgenden Typen unterschieden werden:

Langhaarige Hunde mit viel Unterwolle

Diese Hunde müssen regelmäßig gebürstet werden, damit es nicht zu Knoten und Verfilzungen kommt. Vor allem die Unterwolle braucht Pflege, damit es nicht zu Verfilzungen und Knoten kommt. Wie oft dein Hund gebürstet werden muss, hängt von seinem individuellen Fell ab. Bekannte Vertreter dieses Felltyps sind z.B. Siberian Huskies, Australian Shepherds oder Neufundländer.

Langhaarige Hunde mit wenig Unterwolle

Diese Hunde haben lange, dichte Deckhaare mit nur wenig oder gar keiner Unterwolle. Auch hier ist regelmäßiges Bürsten notwendig, denn das feine Deckhaar neigt zum Verfilzen.

Hierzu zählen z.B. Setter und Spaniel.

Eine Besonderheit sind Hunde mit lockigem Fell. Diese haben langes Fell, oft keine Unterwolle und verlieren selten Haare. Daher müssen die Haare regelmäßig gekürzt werden und ein Besuch bei einem professionellen Hundefriseur ist empfehlenswert. Der wohl bekannteste Vertreter ist der Pudel.

Kurzhaarige Hunde mit viel Unterwolle

Der Pflegeaufwand ist zwar geringer als bei den langhaarigen Vertretern, aber auch hier muss die Unterwolle regelmäßig ausgebürstet werden. Hierzu zählen z.B. Labrador, Malinois und Rottweiler.

Kurzhaarige Hunde ohne oder mit wenig Unterwolle

Ihr Fell besteht hauptsächlich aus kurzen und festen Deckhaaren. Unterwolle gibt es kaum oder gar nicht. Daher ist die Fellpflege bei diesen Hunden wenig aufwändig. Es reicht, wenn du loses Deckhaar z.B. mit einem Gumminoppenstriegel entfernst. Gleichzeitig erhält dein Hund noch eine Wohlfühl-Massage und die meisten Hunde lieben es. Der einzige Nachteil: durch die fehlende Unterwolle, kann es vorkommen, dass die Hunde bei kühlen Temperaturen zum Frieren neigen. Zu diesen Hunden zählen u.a. Dalmatiner, Dobermann und Rhodesian Ridgeback.

Rauhaarige Hunde

Das Rauhaar ist sehr fest und fühlt sich fast an wie ganz feiner Draht, weshalb man auch oft den Begriff Drahthaar hört. Diese Hunde haben dazu meist noch dichte Unterwolle.
Die abgestorbenen Haare bleiben im Fell hängen und müssen ausgezupft (getrimmt) werden. Wer seinen Hund nicht selbst trimmen möchte, überlässt es am besten einem Profi. Zu den Trimmhunden zählen z.B. Rauhaardackel, Schnauzer und Deutsch Drahthaar.

Das Wichtigste zum Schluss

So unterschiedlich das Fell unserer Hunde ist, so ist doch ein Punkt für alle Hunde wichtig: sehe die Pflege deines Hundes nicht als nicht als notwendiges Übel, sondern als sozialen Austausch mit deinem vierbeinigen Kumpel. Gewöhne deinen Hund am besten frühzeitig an alle nötigen Pflegemaßnahmen und verknüpfe sie mit positiven Erfahrungen – so muss die Fellpflege weder für deinen Hund noch für dich zur Tortur werden. Außerdem gilt: lieber kurze und häufigere Pflegeeinheiten als seltene und lange.

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